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<pre>Die unmittelbar danach gegen Wolfsburg und Schalke gefeierten Siege ließen immerhin wissen, dass der Lauf der Bremer gegebenenfalls auch einmal einen zwischenzeitlichen Schlag ins Kontor verträgt.  <p> „Wir haben die drei Punkte liegen gelassen. Das nervt einfach“, so VfL-Keeper Koen Casteels nach der Enttäuschung gegen den FCA. Zum Auftakt des 3Bundesliga-Spieltags hat Wolfsburg aber neuerlich die Chance, sich ein wenig von der Gefahrenzone abzusetzen.  <p>  Darüber hinaus konnte aber auch die oftmals wackelige Defensive, unter anderem mit dem bei Leverkusen ausgemusterten Emir Spahic, stabilisiert werden. In den letzten drei Ligaspielen blieben die Hamburger mit Torhüter Jaroslav Drobny, der den an der Schulter verletzten Kapitän Rene Adler mustergültig ersetzte, ohne Gegentreffer. Daher sah Labbadia zuletzt auch keinen Grund, Drobny wieder auf die Bank zu setzen. <p> Mainz konnte nur eines der letzten acht Duelle gegen Bremen gewinnen; daheim hat es zuletzt sogar vier Schlappen in Serie gesetzt. <p>  für Trainer Armin Veh Grund genug, sich seine Spieler zur Brust zunehmen. „Die Ansprache war ein bisschen lauter. Aber das ist auch gut so“, erklärte Makoto Hasebe nach der Köln-Pleite.  </pre>


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<pre>Sowohl in Hamburg als auch bei den Wölfen hatte sich die Heimstärke zuletzt zur verlässlichen Trumpfkarte entwickelt. Folglich könnte es von entscheidender Bedeutung sein, dass das Nord-Duell am Samstagnachmittag im hanseatischen Volkspark-Stadion steigt.  <p> Hatte sich die Eintracht in den letzten Spielzeiten stets einen Namen als Hinrunden-Spezialist gemacht, kam die Werkself in aller Regel erst in der zweiten Saisonhälfte wunschgemäß in Schwung.  <p>  Dies muss aber noch lange nicht heißen, dass die Nouri-Elf den Dino nun aus dem eigenen Stadion schießt. Vielmehr rechnen wir mit einem hartumkämpften Derby, das das kompaktere und effizientere Team schlussendlich für sich entscheiden wird. <p> In Hannover wird man mit derlei Zahlen aber dennoch kaum Eindruck schinden können. Abgesehen davon, dass die Niedersachsen in Augsburg nämlich erst eine Niederlage bezogen, sind Breitenreiter und seine Mannen in neun der letzten zehn Auswärtsspielen ungeschlagen geblieben. <p>  Trotz der arg limitierten Handlungsmöglichkeiten könnte es am Dienstag aber durchaus schon die erste kleine Stufe aufwärts gehen — in Dortmund darf man schließlich darauf hoffen, dass bereits die bloße Trennung von Bosz die zuletzt so tiefsitzenden Blockaden löst.  </pre> 


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<pre> #Kovac: Wir werden mit erhobenen Hauptes nach Hamburg reisen. Die Jungs sind noch ein wenig angeknaxt. Bis morgen sind alle aber wieder bereit.#HSVSGE  <p> Die Kölner mussten sich hingegen im Derby zum Meisterschaftsauftakt im Borussia-Park mit 0:1 geschlagen geben. Gegen den überraschend stark spielenden Hamburger SV kassierten beide Teams Niederlagen. Augsburg verlor gegen die Rothosen auswärts 0:1, Köln kassierte eine 1:3-Heimpleite.  <p>  Gegen Schalke soll wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt werden, zumal die Konkurrenz am Nachmittag mit Sicherheit alles daran setzen wird, um vorzulegen und die Fohlen aus den Top-Vier zu verdrängen. Dementsprechend konzentriert muss Gladbach in das Duell mit den Knappen gehen. <p>  Mit dem glatten 4:0-Erfolg gegen die Kölner Geißböcke schlug die TSG Hoffenheim zuletzt einen direkten Konkurrenten überzeugend in die Flucht. Im Auftaktspiel der 1Runde müssen sich die Kraichgauer nun abermals bei einem punktgleichen Tabellennachbarn bewähren. <p>  Beim 0:3 gegen den FC Augsburg machte es nun zu allem Überfluss den Eindruck, dass allmählich auch die Hintermannschaft den Spaß an ihrer Arbeit verliert. Was die grün-weiße Abwehr insbesondere in der zweiten Hälfte bot, kam schon verdammt nahe an einen Offenbarungseid heran.  </pre>


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<pre> Wenngleich die Augsburger zuletzt eine ähnlich bemerkenswerte Entwicklung nahmen, fielen die Erfolge der Kölner um einiges entfesselter aus: Befreit von sämtlichen Sorgen scheinen es die Gäste darauf anzulegen, das Image der grauen Offensiv-Maus ein für alle Mal abzustreifen.  <p> Wird hingegen die insgesamt positive Entwicklung der vergangenen Wochen betrachtet, stellte die in der Tat enttäuschende Vorstellung im Schwarzwald-Stadion lediglich einen verzeihlichen Rückschritt dar, der aus Sicht der Hamburger erfreulicherweise sogar ohne böse Folgen blieb.   <p> Dank des hart erkämpften 2:0-Triumphs im Breisgau kommt dem VfL fortan nämlich nicht nur ein kleines, aber doch beruhigendes Polster zu Gute; obendrein wurde der Pool an potentiellen Relegations-Teilnehmern überdies um die abermals enttäuschenden Gastgeber ergänzt. <p>  Die Offensive der Mainzer präsentierte sich bislang sehr erfolgreich und blieb bislang nur ganze zwei Mal ohne einen Torerfolg. Mit ihren jeweils vier Treffern sind Pablo de Blasis und Yunus Malli die bislang erfolgreichsten Mainzer Offensiv-Akteure.  <p> Zurückzuführen sind diese Erfolge vor allem darauf, dass die Frankfurter sich nicht auf ein Spielsystem versteifen und daher nur schwer ausrechenbar sind – sowohl unter personellen als auch unter taktischen Gesichtspunkten.  </pre>


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<pre> Nachdem die Hanseaten sich zuletzt nur zwei Mal mit viel Glück über die Relegation retten konnten, präsentiert sich die Truppe unter Bruno Labbadia inzwischen stark gewandelt. Zwar verlor der HSV die ersten beiden Auswärtsspiele der Saison, wobei vor allem das 0:5 in München nach den letzten Erfahrungen auch so zu erwarten war. Aber ansonsten sammelte der HSV fleißig Punkte.  <p> Nachdem sie nur eines der letzten vier Spiele verloren haben und dreimal keinen Gegentreffer kassierten, setze ich auf ein knappes Resultat und gebe daher eine Handicap Wette vor.  <p>  Video: Das 0:3 in Leverkusen sei zwar ein „brutales“ Ergebnis, doch Hannovers Andre Hoffmann sah auch Positives. (Quelle: YouTube/Hannover 96) <p>  Deutlich weiter scheint hingegen der im Herbst von einer Achillessehnenverletzung aus dem Verkehr gezogene Omar Mascarell zu sein; der 24-Jährige könnte dem Vernehmen nach bereits am Samstagnachmittag erstmals wieder in der Startelf stehen.  <p> für die Fohlen kann es keine erbauliche Nachricht sein, dass nach kleineren Anlaufschwierigkeiten auch eine Münchner B-Elf wieder einmal wie am Schnürchen funktionierte: Das aktuell heftige Pensum der Hausherren dürfte somit sicherlich auch am Samstag zu vernachlässigen sein.  </pre>


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